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Um klar zu sehen,
reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry)

Editorial

Gesundheit

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 1/2011Hauptsache gesund! sagen werdende Eltern, gefragt, ob es denn ein Mädchen oder ein Junge werden soll. Hauptsache Gesundheit! wünschen die Gäste ab dem Renteneintrittsalter des Geburtstagskindes. Sprüche. Sprüche, die Wahres enthalten – das Wissen darum, dass Gesundheit nicht käuflich ist, sondern ein Geschenk des Himmels. Sprüche, die zugleich zutiefst fragwürdig sind – gedankenlos, bedenkenlos die Frage umgehend, ob geglücktes Leben nicht auch trotz, mit Krankheit und Behinderung möglich ist.

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Die Artikel im Überblick:

Dort wird kein Weinen mehr gehört

Bibelarbeit zu Jesaja 65,17-27
von Christine Rüegg-Hermes

Weil Gesundheit zu den tiefsten Sehnsüchten der Menschen gehört, ist sie Teil der großen biblischen Verheißungen vom neuen Himmel und der neuen Erde. Was hat die Vision Jesajas zu Krankheit und Gesundheit zu sagen?

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Die ihn berührten, wurden geheilt

Bibelarbeit zu Markus 6,53-56
von Anja Huesmann und Dagmar Wolf

In den Heilungswundern Jesu geht es um mehr als äußerliches Gesundwerden. Entschieden widersprechen sie denjenigen, die die Gründe für die Krankheit in der persönlichen Schuld der Kranken zu erkennen glauben.

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Mehr wert als alles Gold

Andacht zu Sirach 30,15
von Christine Werner

Dass Gesundheit mehr wert sei als alles Gold der Erde, war schon immer ein beliebtes Predigtmotiv. Spannend wird die Sache da, wo tiefer geschaut wird, bis auf den Grund des Heilseins.

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Medizin und Geschlecht - 300 Jahre Charité-Frauengeschichte

Eine historische Spurensuche in der Berliner Charité
von Claudia v. Gélieu

Medizin ist nicht geschlechtsneutral. Was Frauen, als Patientinnen wie als medizinisches Personal, in 300 Jahren Berliner Charité-Geschichte erlebten, erlitten und erkämpften,vermittelt davon ein eindrückliches Bild.

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Beileibe keine Quacksalberei

Erfolgsrezept Integrative Medizin
von Karin Flothmann

Immer mehr Menschen suchen aktiv nach neuen Wegen zur Gesundheit. Und in vielen hausärztlichen Praxen ebenso wie in Krankenhäusern gehören alternativmedizinische Methoden inzwischen ebenso zum Standard wie die schulmedizinischen.

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Für mich selbst das Richtige

Wege zu angemessenen Gesundheitsmaßnahmen
von Hanne Finke und Simone Kluge

Kaum eine, die nicht willens wäre, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Gar nicht so leicht ist es allerdings, da angesichts der Fülle von Ratschlägen das je eigene Gute zu finden.

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Lange leben und schnell sterben?

Nachdenken über PatientInnen-Verfügungen
von Katharina Friebe

Angesichts der gewaltigen medizinischen Fortschritte in den letzten Jahrzehnten stehen Menschen heute mehr denn je vor der Frage, wie sie sich ihre letzte Lebensphase vorstellen. PatientInnenverfügung und Vorsorgevollmacht bieten die Möglichkeit, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen.

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Christinnen- und Christenpflicht

Plädoyer zur Auseinandersetzung mit Organspende
von Jutta Riemer

Zur Auseinandersetzung mit dem unausweichlichen Ende des Lebens gehört auch die Frage nach einer möglichen Organspende. Als "ChristInnenpflicht" wird sie in der Regel nicht gesehen - wohl aber ist eine Entscheidung gefordert.

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Zu teuer für Solidarität?

Zur Kostenentwicklung im deutschen Gesundheitssystem
von Cornelia Coenen-Marx

Medizinisch-technischer Fortschritt und demografischer Wandel haben zur Folge, dass die Gesundheitsausgaben kontinuierlich weiter steigen. Der Konflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Solidarität im Gesundheitswesen spitzt sich immer weiter zu. Wie kann ein Gesundheitssystem aussehen, in dem am Ende nicht nur noch eine Basisversorgung für alle erhalten bleibt, während alle anderen Leistungen dem Markt überlassen werden?

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Rosa Pillen für Frauen, blaue für Männer?

Gespräch mit den Deutschen Ärztinnenbund über Gender-Medizin
von Regine Rapp-Engels und Margot Papenheim

Brustkrebs gefährdet naturgemäß die Gesundheit von Frauen, Prostatakrebs die von Männern. Aber stimmt auch die landläufige Annahme, dass Frauen Migräne und Männer einen Herzinfarkt bekommen? Und wie ist es in Deutschland um eine nach Geschlechtern differenzierende medizinische Versorgung bestellt?

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Ich bin wunderbar geschaffen

Andacht zu Psalm 139,14
von Gisela Egler-Köksal

Im umfassenden Sinne heil ist jeder Mensch: Weil er, weil sie von Gott wunderbar geschaffen ist - und das schließt Kranke und Menschen mit Behinderungen nicht aus, sondern ein.

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Das Material zum Thema der Ausgabe 1 / 2011


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