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Ich werde den Dürstenden
aus der Quelle des Lebenswassers umsonst geben.(Offb 21,6)

Neugierig auf neue Medien

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 2/2015„Du hast was!?" Das Gespräch in der kleinen Familienrunde dreht sich um „früher". Und alles rätselt, wann eigentlich die alte Frau Müller und der Franz Meier gestorben sind. Moment! Mein Lieblingsonkel Rudi, achzig plus, kramt sein Smartphone heraus. Einige Wischer und Klicks später wissen wir es genau: am 28. Oktober 1938 sie, im März 69 er.

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Die Artikel im Überblick:

Und wenn sie mir nicht glauben?

Oder: Sprachlosigkeit gemeinsam überwinden
von Rainer Kessler

Nicht (mit-)reden können: Das Gefühl kennen viele Internetneulinge. Das hatte auch Mose, als Gott ihn losschickte, Israel aus Ägypten in die Freiheit zu führen. "Du hast doch Aaron!" Gottes damaliger Hinweis für den verschreckten Mose kann auch heute Mut machen, Sprachlosigkeit gemeinsam zu überwinden.

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Die Paulusbriefe - eine frühe Facebookseite?
von Gisela Egler-Köksal

In der Tat: So sehr unterscheiden sich die Paulusbriefe gar nicht von einer Facebookseite. Die verblüffenden Gemeinsamkeiten werden schnell sichtbar, wenn man/frau sich einmal anschaut, wie die alten Briefe und die neuen Internetseiten zustande kamen. Beziehungsweise kommen.

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Und brachte hundertfältige Frucht

Andacht zum Gleichnis vom Sämann in Lukas 8
von Junita Lasut

Das grenzenlose Internet als neues Medium für die Verkündigung des Evangeliums nutzen - es überrascht nicht, dass davon in den Kirchen geträumt wird. Dass die Linie vom ausgestreuten Samen bis zur hundertfältigen Frucht so gerade nicht ist, wie's wünschenswert scheint, macht schon Jesus im Gleichnis vom Sämann deutlich.

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Verbum dei manet in aeternam

Andacht zu den Wörterwelten Bibel und Internet
von Margot Papenheim

Sie haben viel gemeinsam, die Wörterwelten der Bibel und des Internets. Das Nachdenken über das Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt, und die Wörter im Netz, das nie vergisst, bringt spannende Ergebnisse.

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Voller Lust am Denken

Bloggerin Antje Schrupp im Porträt
von Christine Müller

Öffentlich nachdenken, das ist nicht jeder Frau Sache. Viele bevorzugen dafür eher das stille Kämmerlein. Es zu tun, kann ein Zeichen dafür sein, dass eine Wissen nicht als Privateigentum versteht, sondern als etwas, das im Austausch mit anderen ständig weiter wächst.

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Wo ich wohne

Zu Hause im Internet
von Birgit Mattausch

Für viele derjenigen, die aufgewachsen sind, bevor es das Internet gab, ist die Vorstellung noch immer leicht befremdlich: Es soll dort "Eingeborene" geben, für die die virtuelle Welt Heimat bedeutet. Eine von denen kennenzulernen könnte spannend sein.

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Chancen nutzen, sich vernetzen

Internet-Lernhaus Frauenverband
von Bettina Marquis

Frauen fürs Internet fit machen - und das Netz für Frauenarbeit nutzen: Dass und wie das geht, hat der Deutsche Evangelische Frauenbund früh erkannt. Zur Nachahmung empfohlen!

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Tratschen, lachen und Ideen spinnen

Frauengruppe im virtuellen Raum
von Stefan Weidinger

Treffpunkt Internet - statt wie bisher etwa Gemeindehaus: Könnte das eine Perspektive für "ganz normale Frauengruppen" sein? Durchaus. Unter bestimmten Voraussetzungen.

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mitmischen.de

Medien als Instrumente politischen Handelns
von Heike Gundacker

Wie das Internet sich für politisches Handeln nutzen lässt, haben die Menschen, die die "Arabellion" und die Demonstrationen auf dem Istanbuler Taksimplatz und die "Regenschirm-Revolution" in Hongkong gemacht haben, eindrucksvoll vorgeführt. Am Ende einer eindrucksvollen Entwicklung von Gutenberg bis Zuckerberg. Von der Flugschrift bis Facebook und Twitter.

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Shitstorm, Tracking und so weiter

Wegweiser durch Gefahren des Internets
von Astrid Herbold

Die neuen Medien nutzen - aber wie? Jedenfalls immer mit einem wachen Auge auf die Gefahren, die in der schönen neuen Medienwelt eben auch lauern.

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Vom Scarrynet zum Carenet

Herausforderungen und Chancen einer Internetethik
von Kristina Dronsch

Praktischer Schutz gegen Gefahren des Internets ist das eine - die eigentliche Herausforderung ist allerdings, das Netz nicht zu einem ethikfreien Raum verkommen zu lassen, in dem "alles geht". Notwendig sind Regeln, die aus einem Netz der mutwillig zugefügten Narben bewohnbare Räume machen können.

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Das Material zum Thema der Ausgabe 2 / 2015


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