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Ich werde den Dürstenden
aus der Quelle des Lebenswassers umsonst geben.(Offb 21,6)

Klangwelten

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 3/2012"Ich weiß nicht recht - könnte das Gesicht nicht auch Schmerz ausdrücken?" Wie immer habe ich einigen Kolleginnen mein favorisiertes Titelbild gezeigt, um die Reaktion zu testen. Ernte aber zunächst mehr Skepsis als Begeisterung...

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Die Artikel im Überblick:

Da sprach Gott: Licht werde

Bibelarbeit zu den Klängen des Ersten Testaments
von Ute Niethammer

Schon am Anfang aller Anfänge, am Anfang der Entstehung der Welt steht ein Klang - der Klang der Stimme Gottes. "Licht werde", spricht Gott über das Chaos, und die Geschichte beginnt.

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Und sie sangen ein neues Lied

Himmelsklänge in der urchristlichen Literatur
von Urte Bejick

Nahtlos an das Klangbild des Ersten Testaments anknüpfend, bringt die Autorin eine ganze Sammlung von Himmelsklängen in der urchristlichen Literatur zu Gehör - unter anderem jene aus der Offenbarung des Johannes, dem lautstärksten Buch des NT.

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Ich glaub' an einen Gott, der singt

Andacht zum Klang Gottes
von Simone Kluge

Die Welt ist voller Klang - Klänge umgeben uns und wir sind Teil davon. Die Schöpferin all dessen muss eine Musikliebhaberin sein.

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Still werden

Andacht zum Schweigen
von Hanne Finke

Eng zusammen gehören Klang und Stille. Schweigen, still werden in unserer lauten Welt - nur so wird am Ende Gott, wird Gottes "Stimme verschwebenden Schweigens" (Martin Buber) hörbar.

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Bernhard Deutz – Instrumentenbauer eigener Art

Die Sehnsucht, mitten im Klang zu sein
von Karin Nungeßer

Wer ein Klavier, eine Trompete oder eine Gitarre haben will, geht in das nächste Musikhaus. Körpertamburas, Klangwiegen oder -stühle wird er oder sie in der Regel dort nicht finden. Solche ungewöhnlichen Instrumente werden in der Berliner KlangWerkstatt hergestellt.

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Geh aus, mein Herz

Frauensingen im Jahr der Kirchenmusik
von Ursula Reichert und Bettina Strübel

Das Themenjahr Reformation und Musik auf dem Weg zum Reformationsjubiläum geht auch an der evangelischen Frauenarbeit nicht sang- und klanglos vorbei. Eine Chance für Frauen, sich einzubinden in die Harmonie der Welt.

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Ich schwinge, also bin ich

Heilende Klänge und Spiritualität
von Angelika Kollacks

Trommeln, Gongs, Klangschalen, eine Körpertambura oder eine Klangwiege könne, wo Sprechen nicht mehr hilft, im Körper Verdrängtes spürbar machen und Potential für eine neue Entwicklung freisetzen. Oft beginnt so Heilung - und manchmal wird Klientinnen dabei auch eine spirituelle Erfahrung zuteil.

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Ruhe bitte!

Wie Lärm unser Leben beeinträchtigt
von Antje Donker

Klänge haben manchmal auch verstimmende Seiten. Lärm beeinträchtigt die Lebensqualität und hat schädliche Folgen für die Gesundheit. Sensibel werden, Lärm vermeiden und sich wehren gegen die ständig lauteren Geräuschkulissen des alltäglichen Lebens: nur einige der möglichen Konsequenzen.

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Wie klingen die Religionen?

Spirituelle Klangreise um die Welt
von Verena Grüter

Dem für wahr genommenen göttlichen Klang antworten Christinnen und Christen oft und gern mit Musik. Hier in der schlichten Form eines gregorianischen Chorals oder in der barocken Pracht einer Bachmotette, dort mit einem meditativen Taizé-Kanon oder einem schmetternden Posaunenchor. Genau so, ganz ähnlich oder völlig anders - wie ist das mit den Klängen der anderen Weltreligionen?

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Ohrwürmer und Rattenfänger

Von der manipulativen Macht der Musik
von Hubertus v. Stackelberg

Schlimmer noch als unerwünschte Lärmbelästigung ist der gezielte Einsatz von Musik, um Menschen zu manipulieren oder gar zu foltern. Es ist spannend, dem Geheimnis der Ohrwürmer, denen wir uns nicht entziehen können, und auch dem Treiben der modernen Rattenfänger nachzugehen.

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Mich hören, andere hören, dazugehören

Expedition in die Welt der Klänge
von Ariella Pavoni

Mit der eigenen Stimme ins Spiel zu kommen - beim Autofahren, unter der Dusche, beim Putzen - schafft Kontakt zu Gefühlen und Stimmungen, macht sogar den Wechsel in andere Stimmungen leicht. Einfache Übungen ermöglichen es, das auszuprobieren. Und auch zu erleben, wie über gemeinsam eingesetzte Stimmen Bewegung in eine Gruppe kommt.

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Das Material zum Thema der Ausgabe 3 / 2012


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