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Es gibt nichts,
was uns nichts angeht. (Heinrich Böll)

Mutterbilder im Wandel

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 1/2006Mutter oder nicht Mutter? Eine Frage, die Frauen im wahrsten Sinne des Wortes in den Bauch geht. Wie Frauen sich entscheiden, ist neben der zutiefst persönlichen auch eine brisante gesellschaftliche Frage.

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Die Artikel im Überblick:

Die Frauen werden mich beglückwünschen

Bibelarbeit zu Genesis 29,16 - 30,24
von Dörte Wernick

Konflikte zwischen Frauen um Mutterschaft gibt es seit Menschengedenken. Im Buch Genesis / 1. Mose sind sie bedeutsam für die Beziehungen der Schwestern Lea und Rahel zueinander, aber auch zum gemeinsamen Ehemann Jakob.

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Gottes Kraft in der Mütterlichkeit

Entdeckungen zur Heiligen Anna im apokryphen Jakobus-Evangelium
von Gudrun Schmiedeberg

Den biblischen Horizont christlicher Mutterbilder erweitert ein interessierter Blick in das Jakobus-Evangelium, das nicht in den Kanon der neutestamentlichen Schriften aufgenommen wurde. Dennoch hat die dort überlieferte Legende vom Leben der Großeltern Jesu Frömmigkeit und nicht zuletzt Mutterbilder über Jahrhunderte geprägt.

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Dass ihr den Segen erbet

Andacht gegen unbedachtes Reden über Kinderlosigkeit
von anonym

Eine Frau, die weiß, wie ungewollte Kinderlosigkeit sich anfühlt, erzählt. Und sie lädt darum eindringlich dazu ein, bedachtvoller als oft üblich mit und über Frauen zu sprechen, deren Wunsch nach leiblichen Kindern unerfüllt blieb.

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Meine engen Grenzen

Andacht im Andenken an Hanna und ihren Sohn Samuel
von Hanna Sauter-Diesing

In ihrem verzweifelten Wunsch nach einem Kind geht eine Frau so weit zu versprechen, dass sie es Gott "sein Leben lang" zurückgeben wird: eine in mehrfacher Hinsicht grenzwertige Entscheidung. Gemeinsam nachzudenken über die Grenzen, mit denen Mutterschaft zu allen Zeiten verbunden ist, weckt Verständnis für Entscheidungen anderer Frauen, die anders als die eigenen sind.

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Des Lebens Fäden spinnen

Andacht im Andenken an Eva, die Mutter aller Lebendigen
von Ulrike Oettel

Die erste Frau und Urmutter des menschlichen Lebens kann daran erinnern, dass Mütterlichkeit eine Seite des Frauseins ist - egal, ob eine geboren hat oder nicht.

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Elly Heuss-Knapp

Ein Frauenleben für Familie, Beruf und Gesellschaft
von Rosel Tews

Manchmal reicht ein Blick auf die biografischen Daten einer Frau, um mitten im Thema zu sein. Zum Beispiel bei Elly Heuss-Knapp, die viel mehr war als "nur" die Gründerin des Müttergenesungswerkes.

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Mütterlichkeit

Von Beständigkeit und Wandel christlicher Bilder
von Dagmar Gruß

Im Neuen Testament grundgelegte und in der Kirchengeschichte tradierte Mutterbilder prägen gesellschaftliche Vorstellungen von Mutterschaft bis heute. Bei genauerem Hinsehen erscheinen sie jedoch viel sperriger als gemeinhin vermutet. Allzu eindeutige Bilder sprengen sie allemal.

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Mythos Geburtenrate

Anmerkungen zur deutschen Demografiedebatte
von Antje Schrupp

Zunehmend macht sich in Deutschland Hysterie breit angesichts der tickenden "demografischen Zeitbombe". Schuld sollen die Frauen sein, die einfach nicht mehr genug Kinder bekommen, vor allem die viel zitierten kinderlosen Akademikerinnen. Tatsächlich stimmt: Die Bevölkerung Deutschlands wird schrumpfen, und die Altersstruktur wird sich drastisch verändern. Aber dafür gibt es weit mehr als einen Grund - entsprechend vielfältig müssen darum Lösungsansätze sein.

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Arbeitsplatz Kind

Von Müttern und anderen Zuständigen
von Elisabeth v. Dücker

Damit aus Kindern Leute werden können, ist viel Bemuttern nötig. Wickeln, kleiden, laufen lehren, Hausaufgaben kontrollieren, umsorgen und begleiten: Zeit kostende mütterliche Tätigkeiten, die von verantwortungsbewussten Erwachsenen ausgeführt werden müssen. Dass diese Arbeit nur - und vor allem am besten - von den leiblichen Müttern getand werden könnte, muss allerdings bezweifelt werden.

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Mutterglück

Chancen und Probleme der assistierten Reproduktion
von Giselind Berg

Über der allgegenwärtigen Diskussion um Gebärstreik und Zeugungsverweigerung in Deutschland sind die unfreiwillig kinderlosen Paare etwas in den Hintergrund geraten. Viele von ihnen versuchen unterdessen, sich ihren Kinderwunsch mit Hilfe der sogenannten assistierten Reproduktion zu erfüllen. Die Zahl derjenigen, die sich für eine In-vitro-Fertilisation entscheiden, wächst. Und damit auch die Frage nach deren Möglichkeiten und Grenzen.

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Eismütter?

Eine Annäherung an Frauen, die ihre Kinder getötet haben
von Erika Müller

Monster, Mörderin, Sadistin oder Psychopatin werden sie im Zeitungsjargon genannt, wenn "es", das Unfassbare wieder geschehen ist. Als kurzlebige Sensation tauchen sie dann auf den ersten Zeitungsseiten auf. In der Alltagswelt aber kommen sie nicht vor. Niemand redet mit ihnen. Und sie selbst sprechen nicht über sich. Wer sind diese Frauen? Und könnte es sein, dass sie uns näher sind, als uns lieb ist?

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Das Material zum Thema der Ausgabe 1 / 2006


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