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Ich werde den Dürstenden
aus der Quelle des Lebenswassers umsonst geben.(Offb 21,6)

Vaterbilder im Wandel

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 2/2008"Keine ruhige Minute ist seitdem für mich mehr drin. Und das geht so, wie ich vermute, bis ich hundert Jahre bin." Im Refrain eines bekannten Liedes von Reinhard Mey taucht am Horizont der neue Mann und Vater auf. Der Mann, der sich, wie selbstverständlich, ganz und gar auf die Freuden seiner Vaterpflichten einlässt. Aber haben sich die Zuständigkeiten von Vätern und Müttern tatsächlich in dem Maße geändert, wie es der radikale Wandel des Vaterbildes vermuten lässt?

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Die Artikel im Überblick:

Vätergeschichten

Bibelarbeit zu Vaterbildern im Ersten Testament
von Beate Schmidtgen und Daniel Völker

Wie sind sie als Väter, die "Väter" im Ersten Testament? Und gibt es an ihnen, den Patriarchen schlechthin, auch für heute noch Vorbildliches für Väter zu entdecken, die auf der Suche nach neuen Rollen sind?

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Auch ohne Vaters Segen leben

Bibelarbeit zu Lukas 15,11-32
von Ilona Eisner

In besonderer Weise prägend für Männer wird die Vaterbeziehung dann, wenn der Sohn sich anders als erhofft entwickelt. Im Zusammenhang mit psychologischem Wissen unserer Zeit gelesen, erscheint die altbekannte biblische Geschichte "vom verlorenen Sohn" in ganz neuem Licht.

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Mit Mutterhänden leitet er

Andacht zum Vaterunser-Gebet
von Angelika Weller-Eylert

Wie intensiv persönliche Vater-Erfahrungen nicht nur das eigene Männerbild, sondern vor allem auch das Bild von Gott, dem "Vater" prägen, ist vielen Frauen erst durch die Denkanstöße der feministischen Theologie bewusst geworden. Und damit auch die Frage, ob sie an eine "Mutter unser" glauben könnten.

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Mein Vater, der Held

Andacht über einen Vater, der hält
von Christiane Klages

Positive Vater-Erfahrungen können einen Zugang zur Rede von Gott als Vater erleichtern. Aber führen weniger gute und schlechte Vater-Erfahrungen oder die Erfahrung der Abwesenheit des Vaters zwangsläufig dazu, dass dieser Zugang verstellt ist?

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Karin Flaake

Expertin für Erwachsenwerden
von Birgitta M. Schulte

Lange war es ihr gar nicht bewusst. Dann hat sie erkannt, wie die Beziehung zum Vater - und zur Mutter - sie auf den "väterlichen Weg" zu leben gezogen hatte. Und sie wechselte die Richtung, betrat den zunächst verachteten "mütterlichen Weg".

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Ich glaube an Gott den Vater

Überlegungen zur Gottes(an)rede
von Ulrike Wagner-Rau

Seit den späten 60er Jahren haben Feministische Theologinnen die metaphorische Verbindung von Gott und Vater - und vor allem ihre Dominanz im christlichen Glauben - scharf kritisiert. Eine Kritik, die Teil einer grundlegenden Veränderung der Geschlechterordnung ist.

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Nicht der Vater, den ich gebraucht hätte

Was die Vater-Tochter-Beziehung schwierig macht
von Cornelia Scriba

Viele Frauen kämpfen in ihrem Leben mehr oder weniger stark mit Selbstzweifeln oder Unzufriedenheit. An solchen wunden Punkten ist oft maßgeblich auch eine unbefriedigende Beziehung zum Vater beteiligt.

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Rabenväter oder Spitzenpapas?

Vaterrolle der jüngeren Männergeneration hat sich gewandelt
von Martin Rosowski

Eine Studie des Forsa-Instituts geht davon aus, dass Väter die glücklicheren Männer sind. Und doch steigern viele Männer nach der Geburt des Kindes ihre berufliche Arbeitszeit erheblich. Einerseits wächst so etwas wie eine neue Väterlichkeit - andererseits klaffen Anspruch und Realität eines ausgeglichenen Geschlechterarrangements noch erheblich auseinander. Und wie wäre Veränderung möglich?

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Plädoyer für mehr väterliche Präsenz

Anmerkungen zur manchmal allzu vaterlosen Gesellschaft
von Martin Erhardt

Vaterlosigkeit hat viele Gesichter. Eines davon ist der ganz und gar abwesende Vater. Eine solche Situation ist für das Kind meist mit großen Kränkungen verbunden. "Soziale Väter" müssen das bei der Gestaltung der Beziehung mit dem nicht leiblichen Kind angemessen berücksichtigen.

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Vätern einen Platz geben

Neue Aufgaben nach dem Patriarchat
von Andrea Günter

Die Rede von neuen Vätern begleitet uns schon über ein Jahrzehnt. Jedoch spiegelt die Stilisierung von strahlenden Vätern mit Babys und Kinderwagen auf Plakatwänden kaum die gesellschaftliche Realität wieder. Und sie reicht nicht dafür aus, Antworten auf die Alltagsfragen zu geben, die das Zusammenleben von Frauen, Männern und Kindern mit sich bringt.

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Das Material zum Thema der Ausgabe 2 / 2008


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