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Um klar zu sehen,
reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry)

Familienbilder im Wandel

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 2/2012Samstag in der kleinen Stadt. Ich war jung verheiratet, zum ersten Mal schwanger und die Schwiegereltern hatten sich zum Sonntagskaffee angesagt. Also? Schwarzwälder Kirschtorte, natürlich selbst gebacken. Den skeptischen Blick meines Mannes ignorierte ich. "Backen macht Freude", verhieß Dr. Oetker. Und dass es gar nicht schwer sei. Man nehme...

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Die Artikel im Überblick:

Die Eltern essen saure Trauben...

Gottes Wort angesichts von Krieg, Katastrophe und Schuld
von Ruth Poser

"Die Eltern essen saure Trauben, und den Kindern werden die Zähne stumpf", so formuliert das Ezechielbuch die Erfahrung, dass traumatische Erlebnisse über Generationen hinweg weiterwirken. Missverstanden wäre der Satz allerdings, würde er als Hinweis auf die tödliche Unausweichlichkeit einer schicksalhaften Verkettung gelesen.

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Wer ist meine Mutter?


von Simone Kluge

Neu ist die Auseinandersetzung darum, wer zur Familie gehört, nicht. Schon Jesus war und hat mit dieser Frage konfrontiert. Ein biblischer Familien-Konflikt, der näheres Hinsehen herausfordert.

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Eine ganz besondere Beziehung

Andacht über Paten- und Patinnenschaft
von Ute Lingner

Patin oder Pate werden - gleich, ob zur Taufe eines Kindes oder als soziale Patenschaft - ist etwas ganz Besonderes. Da übernimme eine/r Verantwortung, stellt die eigenen Schätze zum Wohle anderer zur Verfügung, geht Beziehungen ein und macht damit die Welt ein bisschen wärmer.

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Einander Beistand und Trost

Andacht zu Familie und anderen Orten der Gemeinschaft
von Merga Negeri Arabe und Gisela Egler-Köksal

Raum zum Wachsen, zum Miteinanderleben, Schutzraum - besonders für die Kinder und die Älteren, das alles soll Familie und auch Gemeinde sein. Ein Raum des Lebens, wo Menschen einander trösten und stärken. So kann Familie, so kann auch Gemeinde sein. Jedoch nur dann, wenn viele bereit sind zu helfen und sich selbst beschenken zu lassen.

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Gundalena v. Weizsäcker

Elisabeth Raiser: Dokumentation eines Frauenlebens im 20. Jahrhundert
von Margot Papenheim

Die Art, wie Elisabeth Raiser sich über das Zusammenstellen von Interviews, Briefen und anderen Zeitdokumenten sowie über Gespräche mit Familienangehörigen und FreundInnen der Geschichte ihrer Mutter genähert hat, regt dazu an, sich mit ähnlichen Fragen auf die Suche nach der je eigenen Familiengeschichte zu machen.

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Porträt einer Pflegemutter

Weil sie viel Chaos in sich haben
von Juliane Brumberg

Als Pflegeeltern Verantwortung für "fremde" Kinder zu übernehmen, wenn die bereits durch schlimme Erfahrungen ihres bisherigen kurzen Lebens traumatisiert sind, ist oft und für viele Jahre immer wieder mit purem Stress verbunden. Was motiviert Menschen dazu, sich das sehenden Auges anzutun?

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Lese-Tipp: Ab jetzt ist Ruhe


von Marion Brasch

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Verschwiegene Erinnerung

Familien-Botschaft aus dem Unbewusstsein
von Frauke Josuweit

Oft kommen Erfahrungen der vorangegangenen Generationen einer Familie nur als verschlüsselte Botschaften an. "Stille Post" nennt Christina von Braun das Phänomen.

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Nur da, wo Kinder sind?

Verantwortungsgemeinschaft Familie
von Insa Schöningh

Um der Wirklichkeit von Familien gerecht zu werden, ist - auch und gerade bei den Kirchen - die Erweiterung des traditionellen Familienbegriffs notwendig. Zumal der keineswegs "schon immer" da war, sondern ein historisch sehr junges Phänomen ist.

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Vater, Mutter, Kind

Definitionen, Bilder und Wirklichkeiten
von Margit Baumgarten

Sich kritisch mit der Tradition eines verengten Familienbegriffs auseinanderzusetzen schließt im kirchlichen Zusammenhang die Abkehr vom Modell "Heilige Familie" ein. Dies öffnet auch den Blick für den notwendigen Ausbau sozialer Netze, die heutige Familien bei ihren vielfältigen Anforderungen unterstützen.

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Wenn die Wege sich trennen

Familien nach Trennung und Scheidung
von Ilse Ostertag und Eva-Maria Zabbée

Auch wenn alles so schön angefangen hat - in großer Zahl sind Familien von Trennung und Scheidung betroffen. Kirchen können und sollten Räume für Übergangsrituale und auch für die Bearbeitung von Trauer und Enttäuschung öffnen.

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Meine, deine, unsere Kinder

Das Modell Patchwork-Familie
von Kerstin Remane

Wenn die Wege der Eltern sich trennen, leben die Mitglieder einer Familie fortan oft an verschiedenen Orten und in neuen Familienkonstellationen. Die Komplexität der so entstehenden Stieffamilien zu verstehen öffnet auch den Blick für deren Herausforderungen im Alltag des Zusammenlebens.

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Lass mich den Zwiespalt leben

Erwachsen durch die Pubertät begleiten
von Betina Seibold

Hoch-Zeit für Konflikte in der Familie ist, wenn Kinder in die Pubertät kommen und "die Eltern schwierig werden". Die Jugendlichen erwachsen durch diese schwierige Zeit zu begleiten fordert Eltern und Großeltern heraus, kann aber durchaus gelingen.

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Das Material zum Thema der Ausgabe 2 / 2012


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