. .
Logo der Arbeitshilfe zum Weitergeben
Um klar zu sehen,
reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry)

Ortswechsel

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 4/2012Eigentlich ist es nicht die Jahreszeit für Hausputz. Muss aber sein, vor allem ganz oben, unterm Dach, wo man vor Gerümpel kaum noch treten kann. In der alten Umzugskiste, die sich zwischen den Koffern und den Campingstühlen verkantet hat, fällt mir etwas Aufgerolltes entgegen. Vergessene Bilder?

Editorial vollständig lesen


Die Artikel im Überblick:

Wir wollen uns Stadt und Turm bauen

Bibelarbeit zu Genesis 11,1-9 Gen 11,1-9
von Ulrike Sals

Von der Schwierigkeit Bleibendes zu errichten, erzählt schon das Hebräische Testament. In der bekannten Turmbaugeschichte gibt es Interessantes zu den Fundamenten dieses nie vollendeten und dennoch weltberühmten Bauwerks zu entdecken.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Wir haben hier keine bleibende Stadt

Bibelarbeit zur Jahreslosung Hebräer 13,14
von Elke Tönges

Wer den Hebräerinnen und Hebräer geschrieben hat, ist ebenso unsicher wie die Antwort auf die Frage, wann und wo genau die AdressatInnen dieses Briefs lebten. Gebildet waren sie auf jeden Fall - und eine judenchristliche Gemeinde. Was aber treibt sie vor die Tore der Stadt? Und welche "zukünftige" meinen sie?

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Eine Handbreit Tage gabst du mir

Andacht angesichts der Endlichkeit des Lebens
von Dagmar Krok

Die Jahreslosung fordert zur Auseinandersetzung mit dem letzten Ortswechsel auf, der mit dem Tod auf jede und jeden unweigerlich zukommt. Der Grabstein einer längst verstorbenen Frau, zufällig auf einem alten Friedhof der Insel Föhr entdeckt, kann eine schon zum Nachdenken bringen.

Artikel »Eine Handbreit Tage gabst du mir« lesen


So leben, dass das Leben bleibt

Andacht über die Webfäden der Zukunft Gottes
von Hanne Finke

Nicht nur das Leben einzelner Menschen ist bisweilen gefährdet - auch die Zukunft des Lebens selbst will bewahrt werden. Zukunft so im Sinne Gottes zu gestalten weist Wege für den Umgang mit der Gegenwart.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Es blieb nicht lange gemütlich im Stall

Weihnachtliche Andacht zu Matthäus 2,13-15
von Hildegund Niebch

Häufig treibt die Angst ums nackte Überleben Menschen in die Fremde - auf die Flucht vor Krieg, Hunger, Gewalt. Ein Schicksal, dass auch die Familie Jesu teilte.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Harzer Straße 65

Roma-Wohnprojekt Berlin-Neukölln
von Bettina Röder

Ortswechsel geschehen mehr oder weniger, oft aber ganz und gar nicht freiwillig. Grund für die Romafamilien, die aus Rumänien nach Deutschland kamen, war die Hoffnung auf Zukunft für sich und ihre Kinder.

Artikel »Harzer Straße 65« lesen


Auf ewig einander fremd?

Kennen-Lern-Ort christliche Gemeinde
von Gisela Egler-Köksal

Christinnen und Christen aus anderen Ländern, die - etwa zum Studium oder wegen der Arbeitsmöglichkeiten - nach Deutschland kamen und hier Auslandsgemeinden bilden, begegnen deutschen christlichen Gemeinden, teilen bisweilen Kirchen und Gemeinderäume. Wunderbare Kennen-Lern-Orte, auch wenn aus den Möglichkeiten nicht ohne weiteres Zutun Wirklichkeit wird.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Es muss was anderes geben

Lebensperspektiven für Singles
von Ulrike Eichler

Dem alltäglichen Leben Struktur zu geben, stellt für Singles eine besondere Herausforderung dar. Einige haben sich daher auf die Suche nach etwas anderem gemacht - nach Formen von Gemeinschaft irgendwo "zwischen" Einsamkeit und kommunitärem Leben.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Auf schwankendem Boden

Vom Überleben zurück ins Leben
von Maria Johanna Fath

Zukunft zu suchen wird schwierig, wenn das Gewohnte an Grenzen stößt, wenn einfaches "Weiter-so" nicht mehr geht. Ein besonders mühsames Unterfangen ist das für Menschen, die traumatisiert wurden, weil das Schicksal ihnen buchstäblich oder im übertragenen Sinne den Boden unter den Füßen wegzog.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Tod wird nicht mehr sein

Von der Kraft christlicher Symbole
von Christina Kayales

Öfter als andere erfahren KrankenhausseelsorgerInnen, welche Kraft christliche Rituale beim endgültigen Abschied von einem geliebten Menschen geben können - oder doch vielen geben könnten, wenn sie etwas mehr über deren Bedeutung wüssten.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Lust auf Zukunft

Perspektiven kirchlicher Frauenarbeit
von Elisabeth Wienemann

Keine "bleibende Stadt" gewohnter Strukturen und Arbeitsformen mehr zu haben, ist allenthalben Erfahrung auch in der kirchlichen Frauenarbeit. Allerdings kein Grund zu verzagen. Denn es gibt durchaus Perspektiven, die Mut zum Wandel und Lust auf Zukunft machen.

Diesen Artikel können nur AbonnentInnen lesen! Hier geht es zur Anmeldung


Das Material zum Thema der Ausgabe 4 / 2012


Lust auf mehr?

Ausgabe(n) bestellen | AbonnentIn werden | Anmelden (Log-In)