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Es gibt nichts,
was uns nichts angeht. (Heinrich Böll)

einander annehmen

Titel der Arbeitshilfe zum Weitergeben --> Ausgabe 4/2014"Den Mauerfall, den gibt es nicht in ihrem Kopf. Nicht in echt, als Erlebnis, als eigenes Bild", schreibt Carmen Böker in der Berliner Zeitung. Teil 18 der - mich als gelernte Westdeutsche faszinierenden - Porträtserie über "Die Ostdeutschend. 25 Weg in ein neues Land". Die Rede ist von Hanna Hünniger, geboren 1984 in Weimar. In deren Kopf es den Mauerfall nicht gibt, dessen Folgen das Leben ihrer Eltern und damit auch ihres so massiv geprägt haben...

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Die Artikel im Überblick:

Ihr seid heilig - ja seid es!

Bibelarbeit zu Leviticus 19,2
von Luise Metzler

"Heilig" sein! Die Zumutung bedingungsloser gegenseitiger Annahme ist annehmbar, weil sie von Gottes Zusage getragen ist. Gemacht bereits Gottes erster Liebe, dem Volk Israel.

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Nehmt einander an

Bibelarbeit zur Jahreslosung 2015
von Katja Jochum und Carsten Jochum-Bortfeld

Einander annehmen! Der eigentliche revolutionäre Kern der auf den ersten Blick gar nicht so aufregend daher kommenden Botschaft der Jahreslosung ist: Die kleinen Leute, die Armen und Versklavten - die sind keineswegs nur Objekte caritativer Zuwendung. Auch und gerade sie nimmt Gott ernst, traut und mutet ihnen Augenhöhe zu.

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Lasst die Kinder zu mir kommen!

Andacht zum Kinderevangelium Markus 10,13-16
von Susanne Paul

Ein begnadeter Überwinder von Mauern zwischen großen und kleinen Menschen war Jesus von Nazaret. Wenngleich er es bisweilen schwer hatte, das auch seinen Jüngerinnen und Jünger in Theorie und Praxis beizubringen.

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Schafsgespräche

Andacht mit der Jahreslosungskarte
von Hanne Finke

Wer ist drinnen, wer draußen? Nicht nur über die vielen anderen und die kleine Herde zum Beispiel lässt sich anhand der EFiD-Jahreslosungskarte nachdenken. Auch das "schwarze Schaf" innerhalb von Gruppen kommt da in den Blick.

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Stille Nacht, heilige Nacht

Andacht für Ganzjahres- und Weihnachtschristinnen
von Barbara Kohlstruck

Wer nimmt wen an - oder auch nicht? Die Frage stellt sich Christinnen und Christen alle Jahre wieder verschärft. Dann nämlich, wenn an Heiligabend die Kirchen plötzlich rappelvoll sind mit solchen, die ansonsten mit Religion und christlichem Gemeinschaftsleben nicht viel zu haben wollen.

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Damit alle dazugehören

Der Interreligiöse Think-Tank Schweiz
von Doris Strahm

Dass alle dazugehören können, ist das erklärte Ziel der sieben christlichen, jüdischen und muslimischen Frauen, die sich zusammengetan haben, um für eine neue Schweiz zu arbeiten. Eine Schweiz, in der Kirche, Moschee und Synagoge einander respektieren und zum Wohl der Gesellschaft zusammenwirken. Ein ehrgeiziges Unternehmen, dass auch für die deutsche Gesellschaft ansteht.

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Alles christlich?

Zur Vielfalt der lebens- undFamilienformen und sexuellen Identitäten
von Barbara Zeitler

Mauern in den Köpfen erkennen und überwinden, das ist auch in der Auseinandersetzung um die Vielfalt von Lebens- und Familienformen und sexuellen Identitäten gefragt. Dass der Weg dahin steinig ist, rechtfertigt nicht, sich rauszuhalten.

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Himmel und Erde verbinden

Die Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses
von Dagmar Krok

Einander annehmen, das ist auch da immer wieder ein echter Schritt, wo Schwestern und Brüder beisammen sind. Wo anzunehmen wäre, dass man/frau sich blind versteht und Konflikte außen vor bleiben.

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Da kann ja jede_r kommen!

Kirchengemeinden als Orte der Inklusion
von Michaela Schuster

Ist das so? Sind Kirchengemeinden Orte - oder wenigstens auf dem Weg dahin - für jede und jeden? Orte, an denen gleichberechtigte Teilhabe für alle Menschen in allen Bereichen selbstverständlich gewollt ist? Wo Einheit in Verschiedenheit als gottgewollt gesehen und praktiziert wird? Und wenn nicht: Wie könnten Schritte dahin aussehen?

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Wie Christus euch angenommen hat

Herausforderung für die weltweite Ökumene
von Judith Königsdörfer

"Wie Christus euch angenommen hat" - auf dem durchaus holprigen Weg dahin befindet sich auch die weltweite christliche Ökumene.

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Über Grenzen

Aufnahme von Migrantinnen und Migranten in Europa
von Doris Peschke

Einander annehmen - der Auftrag enthält unter den heutigen Bedingungen der globalisierten Welt nicht zuletzt die Herausforderung für Europa, sich nicht auf der Insel der Wohlhabenden zu verschanzen. Die eigenen Werte ernst zu nehmen und die Festungsmauern abzutragen.

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Die Zwiebel schälen

Schritte zur gewaltfreien Bearbeitung von Konflikten
von Brigitte Ehrich

Einander anzunehmen ist im Prinzip auch der Schlüssel zur Lösung von Konflikten, die ansonsten bis hin zu mörderischen Auseinandersetzungen eskalieren. Die Interessen und Bedürfnisse der jeweils anderen erkennen und respektieren ist der alles entscheidende erste Schritt. Weiter folgen. Die gute Nachricht ist: man/frau kann das lernen.

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Das Material zum Thema der Ausgabe 4 / 2014


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